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Leuchtturm
Der aus Stein gebaute Leuchtturm , im Golf der Alkionides –Inseln dominiert ueber die Ruinen der antiken Siedlung und des Tempels der Goettin Hera.

Der Leuchtturm hat zum ersten mal im Jahre 1897 funktioniert und hat als Brennstoff Oel benutzt ! In den Jahren des zweiten Weltkrieges war der Leuchtturm ausser Funktion. Er wurde wieder im Jahre 1947 in Funktion gesetzt . 1982 sind die Oelmaschinen entfernt seitdem funktioniert , der sogennante Melagawileuchtturm von Korinth mit Elektrizitaetet. Es handelt sich um ein Bauwerk der pro –Industriellen Epoche ! Der Turm hat die Form eines T . Er ist ein charakteristisches Bauwerk fuer Leuchtturme und ist gebaut aus viereckigen Steinen.

 

Kanal der Lagune
Die Lagune von Heraion ( anders gennant Bouliagmeni ) hat Meereswasser, das salziger ist als dieses die offene See. Das Wasser der Lagune erneut sich jede 6 Stunden durch das Phaenomen der Ebe und Flut. Durch den engen Kanal koennen nur kleine Boote hineinfahren ,deswegen ist das Wasser der Lagune sehr sauber und Kristallklar. Es ist also moeglich ,das im Sommer die eine seite windig ist aber die andere Seite ,in der Lagune, still.

 

Endecken Sie die antike Siedlung und den Tempel von Hera ! Das Heraion!
Heraion von Perachora –Loutraki liegt in einer kleinen Bucht –Lagune im Golf von Korinth am ende der Halbinsel von Perachora ! Hier liegt das Heiligtum von Hera ! Das Heraion ! Heraion ist der Name , der den Tempeln gegeben wurde, um Goettin Hera zu widmen ! Die Goettin wurde hier als “ Hera Limenia “ oder ‘ Hera Akraia “ , Goettin des “ Hafens “ bzw. Der “ Landspitze “ ( Akrotiri ) verehrt.

Im suedlichen Teil des Heiligtums , bekannt als “ Hera Akraia “ hat die Verehrung der Goettin schon in der geometrischen Epoche begonnen. Rundum 800 v.h. wurde der erste bogenfoermigerTempel der Goettin gebaut . Von diesem Tempel findet man heutzutage keine Spur . Im 6 Jahrhundert v.h. wurde, einige Meter westlicher den neue Tempel gebaut. Dieser Tempel folgte die sogennante “ dorische Saeulenordnung “ mit rechteckigem Grundriss und im Ausmass von 10,30 x 31 m . Im Osten des Tempels lag das Altar mit triglyphen ! Ιm 4 Jh. wurden 8 “ Ionische – Saeulen” hinzugefuegt . Diese stuetzten eine Ueberdachung , um die Priester und den altar vor dem Wind zu schuetzen. Oestlicher wurde im 4 Jh. Vor Christi eine zweistoeckige Saeulenhalle mit “ dorischen Saeulen “ im Erdgeschoss und “ Ionischen “ im zweiten Stock und in Form eines griechischen “ gama “ ( Γ ) gebaut. Ein Gebaeude, das westlicher endeckt wurde, ist als seine “ Agora “ - Markt charakterisiert und hatte komerziellen und religioesen Gebrauch.